Vermuten Sie, daß Sie einen Reizdarm haben oder wurde bei Ihnen bereits diese Diagnose gestellt?
Typische Beschwerden bei Reizdarm können sein:
- Blähungen
- Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe
- Völlegefühl
- Durchfall
- Verstopfung
- wechselnde Stuhlgewohnheiten
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Reizdarm kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen
Viele Patienten, die mit der Diagnose Reizdarm zu mir kommen, haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich.
Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfälle oder Verstopfung können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität einschränken.
Im Praxisalltag erlebe ich beispielsweise, dass Patienten ihre Ernährung immer mehr einschränken. Häufig werden auch gesellschaftliche Veranstaltungen oder sportliche Aktivitäten reduziert oder sogar vermieden.
Häufig wurden bereits umfangreiche schulmedizinische Untersuchungen durchgeführt. Werden dabei keine organischen Ursachen gefunden, bleibt oft die Diagnose Reizdarmsyndrom zurück. Viele Betroffene fühlen sich mit ihren Beschwerden dennoch weiterhin belastet und wünschen sich zusätzliche Ansätze zur Ursachenforschung.
Reizdarm hat oft mehr als nur eine Ursache
Eine symptombezogene Behandlung mit frei verkäuflichen Präparaten, wie z.B. Abführmitteln, oder krampflösenden Mitteln lindert die Beschwerden häufig nur vorübergehend.
Nicht selten treten die Beschwerden erneut auf, sobald die Mittel abgesetzt werden
Mein Ziel ist es, mögliche Auslöser Ihrer Beschwerden zu identifizieren und individuelle Zusammenhänge zu erkennen.
Solche Beschwerden können auf unterschiedliche körperliche oder funktionelle Zusammenhänge hinweisen, die näher betrachtet werden sollten.
Mögliche Auslöser von Reizdarm-Beschwerden sind vielfältig. So können beispielsweise Veränderungen des Mikrobioms, eine Fehlbesiedlung des Darms oder ein übermäßiges Wachstum bestimmter Bakterien oder Hefepilze mit Verdauungsbeschwerden in Zusammenhang stehen. Solche Veränderungen lassen sich durch eine Darmspiegelung in der Regel nicht beurteilen. Hier kann eine Mikrobiomuntersuchung mittels Stuhlprobe zusätzliche Hinweise liefern.
Auch Histaminprobleme oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder eine eingeschränkte Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel begünstigen.
Ebenso können Stress, psychische Belastungen oder Störungen der Darm-Hirn-Achse die Beschwerden beeinflussen oder verstärken.
Darüber hinaus müssen mögliche Einflussfaktoren nicht zwangsläufig im Darm selbst liegen. So können beispielsweise die Schilddrüse oder hormonelle Veränderungen die Darmtätigkeit beeinflussen. Aus diesem Grund betrachte ich bei Bedarf auch hormonelle Zusammenhänge und beziehe entsprechende Laboruntersuchungen in die Diagnostik mit ein.
Die Behandlung in meiner Praxis
Das Erstgespräch legt sozusagen das Fundament für die weitere Therapie. In diesem besprechen wir ausführlich und in Ruhe Ihre aktuellen Beschwerden und grenzen mögliche Ursachen ein. Anschließend besprechen wir, welche weiterführende Diagnostik sinnvoll ist. Auf den Ergebnissen aufbauend erarbeite ich ein auf Sie individuell abgestimmtes Therapiekonzept.
Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse erarbeite ich ein individuelles Therapiekonzept, das auf Ihre persönliche Situation abgestimmt ist.
In Folgeterminen wird die Therapie im Verlauf auf Ihre Fortschritte und Bedürfnisse angepasst.
Sie finden meine Praxis zentral gelegen in Eschborn, im Main-Taunus-Kreis (MTK). Sowohl mit der S-Bahn (S3 und S4) als auch mit dem Auto ist diese gut erreichbar. Sie laufen vom Eschborner Bahnhof ca 10 Minuten zu meiner Praxis.
Von der Innenstadt Frankfurt sind es ca 20 Minuten Fahrtzeit mit dem Auto. Aus den umliegenden Ortschaften wie Bad Soden, Sulzbach, Schwalbach, Bad Soden, Kronberg oder Steinbach/Ts erreichen Sie ebenfalls in kurzer Zeit meine Praxis.