Leiden Sie unter einer starken Monatsblutung?
Ist Ihre Monatsblutung sehr schmerzhaft und haben Sie dabei starke Unterleibschmerzen?
Die Behandlung mit herkömmlichen Schmerzmitteln oder der Einsatz der Anti-Baby-Pille ist ein gängiger schulmedizinischer Ansatz.
Viele ratsuchende Frauen, die zu mir in die Praxis kommen, möchten die regelmäßige Anwendung von Schmerzmitteln aufgrund der Nebenwirkung vermeiden oder lehnen die Einnahme der Anti-Baby-Pille ab. Teilweise wird die Pille nicht vertragen und es es wird nach einer ganzheitlichen und nebenwirkungsfreien Alternative gesucht.
Frauen, die unter starken Regelschmerzen leiden oder unter einer starken Blutung, empfinden diese Zeit als sehr anstregend. Die Schmerzen schränken im Arbeitsalltag die Leistungsfähigkeit sehr ein und der starke Blutverlust macht zusätzlich müde. Zusätzlich kann der Verlust von Eisen weitere Symptome nach sich ziehen.
Die grundlegende Frage ist, weshalb diese Beschwerden bei Ihnen so stark sind, wohingegen andere Frauen die Periode als gar nicht schlimm empfinden und keinerlei schwere Symptomatik haben. Hierbei ist es wichtig zuvor beim Gynäkologen Myome oder Endometriose als Ursache ausschließen zu lassen.
Als Ursache für diese Beschwerden kann ein hormonelles Ungleichgewicht in Betracht kommen. Ein Ungleichgwicht von Progesteron und Östrogen kann zu starken bzw verlängerten Blutungen bei Frauen führen.
Bestimmte Vitamine und Mineralien sind bei der Hormon-Produktion nötig. Daher kann ein Mangel von diesen notwendigen Vitaminen und Mineralien die Hormon-Produktion nachteilig beeinflussen.
Häufig findet sich im Labor der betroffenen Patientinnen auch eine Dysbalance in der Darmflora. Die Darmflora reguliert über das sogenannte Östrobolom den Östrogenstoffwechsel. Eine Störung in der Darmflora kann zu einer Östrogendominanz führen.
Die Behandlung in meiner Praxis
Das Ziel meiner Therapie ist es, erst die Ursache heraus zu finden und dann individuell und ursachenorientiert zu behandeln. So individuell wie jede Patientin ist, ist auch jeder Therapieplan.
Bei dem ausführlichen Ersttermin grenzen wir in Ruhe einzelne mögliche Ursachen ein und können daraufhin weiterführende Diagnostik veranlassen.
Wenn die Ergebnisse weiterführender Diagnostik vorliegen, erstelle ich ein darauf aufbauendes und individuelles Therapiekonzept. Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch bis zu dem Folgetermin bereits einen Therapievorschlag, um akute Symptome während der nächsten Regelblutung abzumildern.
In Folgeterminen wird die individuelle Therapie im Verlauf auf Ihre Fortschritte und Bedürfnisse angepasst